vergessen.
erinnern –
vergessen.

erinnern
erinnern
erinnern

erinnern vergessen
erinnern.

vergessen erinnern –

er essen er inne n
versen er in
er er es
ver in er se
verinnern.

 

 

 

 

 

 

 

wennichwassagen
nichtssagenwollte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinter uns die bunte Welt
Geplündert ihre Farben
Von Blüten Wänden Fahnen
Gefressen ihre Wälder Gräser
Gesoffen von den Flüssen Meeren
Ausgeweidet ihre Gräber

Hinter uns die bunte Welt
Mit beiden Händen vollgestopft
Die Taschen deiner Hosen
Mit Pilzen Samen Dosen
Jahrzehntelang auf Holz geklopft
Schaust du durch deine rosarote Brille

Hinter uns die bunte Welt
Rennst du mit vollen Taschen
Bleibt stehen der trübe Blick
Auf leergetretner Erde
Und schaut dir hinterher
Dem Weltenretter auf der Spur

 

meer

Notiz zu: Verortung_neu

Vom Kopf- bis zum Fußende des Leibes
Vom Inneren zum Äussern der Empfindungen
Von der linken zur rechten Seite der  Verhältnisse
In der Ausdehnung des Universums
Von hier aus bis –

Den Schleier ablegen.
Den Blick frei geben.
Aus der Privatheit treten –
In der Freiheit wirst Du stumm.

Notiz zu: Vorgang

Mit allem –
den Erfahrungen des banalen Lebens
den schmalen Geburten des Kopfes
den naiven Fragen an die Notwendigkeiten
dem Lachen zwischen
dem Zweifelhaften des Selbst –
aus dem Käfig der Rippen herausbrechen
wie immer –
Prüfen auf das Unsagbare hin
auf das Wahrhaftige
was bis jetzt davon verstehbar ist –
Hoffnung der baldigen Zeit
in die Nähe kommen zu können

Notiz zu: Vier Weisen

Der Wunsch bricht die Wirklichkeit
Zuversicht schleift Abgründe flach
Vorstellungen füllen Leben aus
Im Gefangenen tun sich Welten auf

Unter uns verschwimmt die Welt
an ihren Rändern platzen Ozeane
fluten tropfenweise Wiesen Wüsten
Steppen Städte stranden
Sandkorn an Staubkorn
langsam ohne Bedenken
den Bedingungen hingegeben

Die Wucherungen der Zeit
richten die Verhältnisse
Auf der Bühne der Gefälligkeit
wird der Aufruhr zur Harmlosigkeit

Verlockung: nach Leben verzehren
den Schleier anlegen
das private Glück heiraten

 

 

 

 

 

 

HinternRuecken

Deine Haut umspannt nur Dein Fleisch,
Deine Muskeln, Deine Knochen und Deine Organe
lässt mein Hirn, mein Herz, meinen Fuß außen vor.

Außer Deinen drei Worten (schon mehrmals gewesen)
außer Deinen Griffen um meine Arme, Beine, Hüften
Deinem ausgestoßenem Atem an meiner Haut
über meinen Nacken in mein Haar geblasen
Mein Kopf in Deinen – irgendwelchen – Händen
außer dem Meinem –
ist alles, egal was, so oder so Dein
(außerdem mein nicht)

Die Fraktur des Glücks
lag von Beiden gebrochen bereit

Die Bilanz ihres Guten:
Was werden wir erlebt haben werden
Wie uns geliebt –
Wogegen wir nichts tun werden konnten

Sie legten zusammen
was Tatsache war
Erde zu Erde
Staub zu Staub
zerkratzte Splitter aneinander
ergaben die Teile der Fraktur
gebrochen bereit.

Hinterher vielleicht
die Wiederholung des Ganzen
wider der Einzigartigkeit

Orientierung an ZEIT ONLINE, Karriere //  Sabine Hockling , 13. März 2015, 07:02

Orientierung an FREUNDIN, Liebe // Jessica Theiss , 27. Februar 2014, 17:20

      Männerschicksale

Mitarbeit: Anja Penner, Carsten Wilhelm, Jean Boris Szymczak

      Michael, 41

Wasser_02_web

Wasser_03_web

Haar_web

Dein Haar waschen

Die Verkrustungen
Verklebungen
Verunreinigungen
Haar für Haar
sondieren

In Stunden legen
Deine Farben
rot
grau
hellbraun

Vorsicht Deine Haut
Verzicht Dein Gesicht
In meinen Griffen
Strähne für Strähne
Dein Haar
nässen
Deine Haut
seifen
spülen
Deinen Kopf
Deine Lungen unter Wasser getränkt

 

 

Wie Dich berühren
Dich anfassen
Wo streicheln
Was Du zeigst
Verletzt Dein Leib

Die zusammengefaltete Haut
Neben Deinen gebündelten Knochen
Dein konserviertes Blut in Dosen

Wer bist Du noch
Wohin soll ich Dich tragen
Wozu

Dein Gesicht
Die Verhältnisse
von Auge zu Nase zu Mund
von Braue zu Stirn zu Haar
von Ohr zu Kinn und Kehle
Dein Haar, welche Farbe
Deine Zähne zerschlagen

Nur Vergessen
nicht mehr im Gebrauch
Sowieso zerlegt

Was Du nur wolltest
Als Du gelebt hast
Wieso ich Dich

image11_1

Scheitern

 

In Dich gedrängt
Ordne ich Dein geschlachtetes Material
Sortiere Deine zerlegten Bestandteile
Richte sie aus
Hebe Knochen hoch
Schneide Fleisch an
Senke Dein Blut auf null Grad
Und entweide Deinen Bauch

Unter Zuhilfenahme meiner Zähne ziehe ich
Sehnen Därme Haare Venen zu Saiten
Mit meinen Fingernägeln
Kratze ich aus Knochen Klaviaturen
Orchestriere die Öffnungen der Organe
Ritze aus Rippen rotierende Rillen
Für die Töne Deines Todes

Dabei steuere ich Dein Sterben
Indem Dein Puls mir pariert
Bringe ich Dein Blut zum Fließen
Wärme Dich wieder durch und durch
Bis die Hitze Deiner Haut Deine Harmonien heraus hechelt
und laufe Deinem Gebären davon

      Yes or No

Das bessere Leben, Film, Frankreich, Polen 2011

Inhalt – Wikipedia, 09.12.2015, 14:36 Uhr
Bei der Recherche zur Prostitution unter weiblichen Studierenden kommt die Journalistin Anne ihren beiden Interviewpartnerinnen näher und fängt an, sich mit der Beziehung zu ihrem Mann Patrick und ihrer eigenen Sexualität auseinanderzusetzen.

Bei der Recherche zur Prostitution unter männlichen Studierenden kommt der Journalist Martin seinen beiden Interviewpartnern näher und fängt an, sich mit der Beziehung zu seiner Frau Patricia und seiner eigenen Sexualität auseinanderzusetzen.

Konstruktion_Sex_VIER_web

      Was ich geil finde

 

Bein_Foto_web

Bein_Draw

Hand_Brust_04

Hand_Brust_01

Hand_Brust_02

Ineinandergekommen zogen sie voller Wucht und Wut
die gefolterten Häute von ihren Hirnen runter bis aufs Fleisch
Sie schabten ihre zerfetzten Muskeln von den Knochen
Schnitten die zerrissenen Sehnen mit ihren Zähnen ab

Der Schmerz blank gesäuberter Knochen
zersplitterte auf dem kalten Boden
erschöpfte Glieder
zu kaputt
betäubte Reste
zu Staub
Nichts weiter
zu nichts

Ruecken_02

Konstruktion_Sex_DREI_web

      An early letter

 

Schoss_01

Vereinigungsversuch Zwei

Der Anblick ihrer Personen sog sie ineinander
Die Stöße ihrer Gier schossen durch ihre Haut
Besessen von der Sucht nach Erlösung ihrer Körperlichkeiten
ließen sie sich zusammengenommen fließen

Von innen rissen sie ihre Venen auf
tropfte über ihre Fingerkuppen
an ihre Lippen
das Blut
sogen sie ein
das Blut
errötete ihre Zähne
leckten ihre Zungen
das Blut
den Rachen hinunter

Erschöpft von der Anverwandlung ihrer Zerfetzung
erbrachen sie ihr Inneres zu Äusserem
lagen sie in einem erschreckend großen Flecken
und starben vorerst am Rande ihrer Existenzen

      Reiten

 

Vereinigungsversuch

Die Bedingungslosigkeit ihres Willens
Der geteilte Wunsch nach Überwindung der Trennung ihrer Körperlichkeiten
Die Sucht nach Erlösung während der Unbedingtheit ihrer Anwandlungen
ließen sie zusammengenommen zerfließen

Von innen rissen sie ihre Venen auf
tropfte über ihre Fingerkuppen
an ihre Lippen
das Blut
sogen sie ein
das Blut
errötete ihre Zähne
leckten ihre Zungen
das Blut
den Rachen hinunter

Ihre Gier nach der Innerlichkeit des Anderen brachen sie ins Äussere
durcheinander zu einem erschreckend großen dunklen Flecken
Vereint und aufgelöst
Starben sie vorerst am Rande der Reste ihrer untrennbaren Existenzen

Konstruktion_Sex_EINS_web

      Zur Begrüßung

 

      Am Ende gibt es dann Scheidung

ReorientierungVierweiss_web

      Kinder kriegen

Reversion Definition Maskulinismus, Wikipedia, 02. Oktober 2015, 10.00 Uhr

Als Feminismus wird in der Geschichtswissenschaft und den Sozialwissenschaften eine Ideologie naturbedingter weiblicher Überlegenheit bezeichnet, welche sich historisch in Frauenbünden, Studentinnenverbindungen und faschistischen Bewegungen formierte.
In den USA entstanden im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert femininistische Frauen- und Mütterrechtsgruppen als Reaktion auf den Maskulinismus[1]
Antimaskulinistische Gruppierungen seit den 1970er Jahren, die Rechte und Bedürfnisse proklamieren, die sie als frauentypisch betrachten, verwenden für ihre Bewegung den abgewandelten Begriff Femismus oder Frauenrechtsbewegung. [2][3][4][5].[6]

 

  1. Michael Kimmel: Men’s Responses to Feminism at the Turn of the Century. In: Gender & Society. 1, Nr. 3, 1987, S. 261–283. doi:10.1177/089124387001003003.
  2. Robert Claus: Maskulismus. Antifeminismus zwischen vermeintlicher Salonfähigkeit und unverhohlenem Frauenhass, hrsg. Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Politik und Gesellschaft, Berlin 2014, S. 16. pdf
  3. Masculinism. In: The Blackwell Dictionary of Western Philosophy.. John Wiley & Sons, 15 April 2008, ISBN 978-0-470-99721-5.
  4. Ferrell Christensen: Ted Honderich (Hrsg.): The Oxford Companion to Philosophy.. Oxford University Press, 1995, ISBN 978-0-19-866132-0.
  5. Cathy Young: Man Troubles: Making Sense of the Men’s Movement, Reason. July 1994.  „Not to worry“ there seems to imply that this conception of masculism poses a threat to women, or to the women’s movement. A broader conception of the women’s movement, however, recognizes that patriarchy is harmful to both men and women, and therefore that prejudice and discrimination against both genders will need to be recognized and redressed.
  6. masculinist, n. In: Merriam-Webster. Merriam-Webster. Abgerufen am 18. Juli 2011.

 

Diese Website enthält Verknüpfungen zu Websites Dritter („externe Links“). Diese Websites unterliegender Haftung der jeweiligen Betreiber. Der Anbieter hat bei der erstmaligen Verknüpfung der externen Links die fremden Inhalte daraufhin überprüft, ob etwaige Rechtsverstöße bestehen. Zu dem Zeitpunktwaren keine Rechtsverstöße ersichtlich. Der Anbieter hat keinerlei Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung und auf die Inhalte der verknüpften Seiten. Das Setzen von externen Links bedeutet nicht, dass sich der Anbieter die hinter dem Verweis oder Link liegenden Inhalte zu Eigen macht. Eine ständige Kontrolle dieser externen Links ist für den Anbieter ohne konkrete Hinweise auf Rechtsverstöße nicht zumutbar. Bei Kenntnis von Rechtsverstößen werden jedoch derartige externe Links unverzüglich gelöscht.

Verbissen und zerissen
Körper verschlissen
Mal schön gewesen
Sterben und verwesen
Morast zu Morast
Abfall zu Abfall
Tot ist tot

      Emanzipation Zwei

Ineinander verbissen

 

Ihre Hirne süßten sie
Ihre Herzen salzten sie
Ihre Innereien ergaben eine Suppe

In der Hitze des Feuers
wendeten sie ihre Lenden

Fraßen und zerbissen
Zerfleischten und zerrissen

Kochten ihre Knochen
Zerschnitten ihre Muskeln
zum Verzehr von mundgroßen Stücken

Sie fraßen und vergaßen sich zu übergeben

Orientierung an ZEIT ONLINE,  Familie // Tanja Dückers, 01. September 2015,  14:56 Uhr

Orientierung vier

ReorientierungZweiweiss_web

      Berufswahl

Erwartung

ReorientierungEINSweiss_klein

      Emanzipation

trinken
schmecken
sinken
lecken

Ertrinken Herz
versinken Hirn

Erfolg

Vagina

Wie er Dich (egal) anfasst
mit diesen Händen
die tausendmal ergriffen
Von Titten
Von Ritzen
Hintern und Mündern (egal)
Wie er
er seine tausendfachen Hände Schwänze Ejakulate
in Dir (egal) (Rachen, Speiseröhre, Darm) versenkt
Wie Du es sagst (egal)

Orientierung an ZEIT ONLINE, Kultur // Wenke Husmann, 21. August 2015, 10:52

Kommentar_03

LiebeundTod_web

Bett_08

Flecken

Durchstreichen durchziehen
Angebotsanbiederung drei

Tinder_02

Tinder

FInden

durchgestrichen durchgezogen
Anbiederung zwei

Dann liebe mich doch
liebe mich
was soll ich sonst noch
atmen ein und aus
Dräng mich in Dein Leben
lass alle anderen heraus

Liebe mich liebe mich
nimm mich zu Dir
liebe mich
was bin ich sonst mir

Liebe mich liebe mich
gib meiner sehnenden Seele ruh
liebe mich
und schütte mein Grab am Ende zu

Fenster_04

Bett_07

Gedeih

Auf Gedeih und Verderb
fügen wir uns der Zeit
machen zu unserem Erwerb
wogegen Jahrhunderte Revolution

Verspottet unser Glaube an Freiheit den Leib
mit Dringlichkeit Bitte um Intervention

Anbiederung_eins_durchgestrichen_web

Zeh

Bad

Hand.01

Allein_02

Sie stritten wegen der validen Erfahrungen
gegen ihre ausgedachten Vorstellungen
Der Boden der Tatsachen war vergangen
beziehungsweise nicht mehr betretbar
da unauffindbar

Schönheit schaute weg, was blieb
wenn das Ende das Tages so weit
Der Tausch längst stattgefunden
und das Kind auf dem Boden verschwunden

Während der Abwesenheit der Schönheit
hing die Ödnis in der Wirklichkeit
da kannte sie sich aus

Schild_02

ImOsten_05

Anliegen

Dann tötet Euch doch
Tötet Tötet
Wer darf schon noch
Atmen ein und aus
Drängt Euch in schwere Stiefel
Putzt scharfe Schwerter heraus

Tötet Euch Tötet
Stecht Euch schnell auf
Tötet Tötet
Zieht Eure Waffen
Bis Wunden klaffen

Tötet Euch Tötet
Gebt Euren Seelen ruh
Tötet und
Schüttet die Gräber zu

Tötet Tötet Tötet Tötet nicht
Streckt endlich die Waffen nieder
Vergebt unserem Leben wieder und wieder
Verlasst diese Welt nicht
Ohne Gnade dem letzten Schuss

Das Maximalistische
war anwesend von Anbeginn an

Ohne Absicht oder Notwenigkeit
Sollte es nicht unbedingt um Alles gehen
Es war nur so.

Das Umbrechen der Zeiten
Der Rasanz folgt die Langsamkeit
Der Nacht das Kind
Dem Moment die Beständigkeit

Ödnis und Schönheit tauschten ihre Namen
personengebunden

Kuss_06_Planung

Schild_Planung

Dem Empfinden der Zeit nach
verflog am Morgen Vodka und Wein
Schönheit und Ödnis zog es ins Haus

Im Dunklen bemerkten sie
dass nicht nur Denken oder Fühlen
auch nichts materielles, nichtmal Sprache
sie zur Zeugung des Kindes brachte

Ihr Erleben von Möglichkeit und Wirklichkeit
fügten sie zur Eigenständigkeit des Neuen
und konnten nichts weiter tun
als miteinander schlafen.
Sie ließen es gelten

BlickausFenster

Fenster_Nackt

Fenster_03

Kind

Mannhaengend_Klein

Fenster_01

Arbeiterfrau

sitzende

Am Ende des Tages
betranken sich auf dem Boden der Tatsachen
die Schönheit der Möglichkeit
mit der Ödnis der Wirklichkeit
bei Vodka und Wein
Ergebnisoffen

Wandlung
Orgasmuss

Fehler

Wandlung
Solodarität

 

Konflikt_03

Collage

Falling_0

Maenner_01

Kommentar_01_02

Kommentar_02_01

Maedchen

Y_hand

Y

Reiche in der Nacht
nicht deinen Schwanz
als wär das deine Hand

nee, quittiere verplemerte schnöde Zeit

MannFrau_01

zerreißen

Kuss_05_01

Quittiere optimierte Zeit

Quittiere irritierte Zeit

Chance_01

Drawing_07

MyBlog_12

Kuss_04

Kuss_03

Wenn Du mich fragen lässt
Es etwas gäbe
Das der Frage Dasein schafft
Wär ich dabei
Und läg Dir mein Erleben frei

Kuss

Kuss

WieSollen

Drawing_05

Drawing_04

HabenWirEsSchwer_04

MYBOOK_16_S

SkipToConcent02

MYBOOK_20

Der seine Welt nicht begreift
begreift nichts

ich streichen
nicht nicht nicht

Hinterher schreiben zu wollen
wir hätten doch ficken sollen
ist genauso belanglos
Wobei nichts nichts ausmacht

SkipToConcent2

MyBlog_02-02

MyBlog_01-02